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Agents erstellen und in MS-Teams teilen

Wer heute noch alles selbst sucht, bremst sein Team aus.

Ein Copilot-Agent ist nicht einfach nur ein Chatbot. Er kann gezielt für eine Aufgabe erstellt werden: zum Beispiel für HR-Fragen, interne Prozesse, Schulungsunterlagen, Projektwissen oder Support-Anfragen.

Der Ablauf ist im Grunde klar:

  1. Aufgabe klären
    Wobei soll der Agent helfen?
  2. Agent erstellen
    Name, Rolle, Verhalten und Ton definieren.
  3. Wissen hinzufügen
    Dokumente, FAQs, Links, Regeln oder interne Informationen verbinden.
  4. Testen und verbessern
    Typische Fragen prüfen, Antworten optimieren, Anweisungen schärfen.
  5. Im Team teilen
    Den Agenten in Teams verfügbar machen, damit alle Mitarbeitenden darauf zugreifen können.

Der große Vorteil: Wissen bleibt nicht mehr nur in einzelnen Köpfen, Ordnern oder Chats verborgen. Es wird nutzbar – direkt dort, wo Teams ohnehin arbeiten.

Natürlich ersetzt ein Agent keine Fachperson. Aber er kann Routinefragen abfangen, Orientierung geben und Mitarbeitende schneller zu den richtigen Informationen führen.

Meine These:
Teams, die ihr Wissen nicht KI-fähig strukturieren, werden künftig langsamer arbeiten als Teams, die es tun.

Deshalb lohnt es sich, klein zu starten:

Ein klarer Anwendungsfall.
Ein begrenzter Wissensbereich.
Ein echtes Problem aus dem Arbeitsalltag.
Dann testen, verbessern und im Team ausrollen.

Copilot-Agent + Teams = Zusammenarbeit mit KI.

Nicht irgendwann. Sondern jetzt.

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